
Es ist dein Geld – und trotzdem kannst du es nicht nutzen, weil es nicht auf deinem Konto steht. Wir kümmern uns um deine unbezahlten Rechnungen, ohne dass du deine Kund: innen verlierst.


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Mehr finanzieller Spielraum zum Investieren und Wachsen? Wir sorgen dafür, dass Zahlungen pünktlich eingehen, damit du dich auf dein Kerngeschäft konzentrieren kannst.
Wie machen wir das?
Unsere geschulten Cashflow-Spezialisten sorgen für rechtzeitige und konsequente Zahlungserinnerungen. So bleiben Zahlungen bei deinen Kunden präsent und dein Geld kommt schneller an.
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Wir treiben offene Rechnungen ein und sorgen gleichzeitig dafür, dass das Vertrauensverhältnis zu deinen Kunden erhalten bleibt – auch langfristig.
Wie machen wir das?
Keine harten Inkassopraktiken. Wir kontaktieren deine Kunden in deinem Namen – respektvoll, lösungsorientiert und mit Blick auf eine nachhaltige Zusammenarbeit.
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Vorbeugen ist besser als heilen. Wir sorgen nicht nur dafür, dass offene Rechnungen bezahlt werden, sondern helfen dir auch, zukünftige Zahlungsausfälle zu vermeiden.
Wie machen wir das?
Auf Basis von 20 Jahren Erfahrung und 2,4 Millionen Datensätzen prognostizieren wir mithilfe künstlicher Intelligenz, welche Kunden zu schlechten Zahlern werden könnten.
Verstehst du alle finanziellen Begriffe? Sehr gut. Für alle anderen haben wir ein Glossar erstellt – damit wirklich alle mitkommen.
Die Zinsen, die ein Unternehmen für einen aufgenommenen Kredit zahlt. Ein guter Grund, offene Rechnungen nicht monatelang liegen zu lassen.
Der maximale Betrag, den ein Kunde auf Kredit in Anspruch nehmen darf, basierend auf seiner Bonität.
Das Maß an Vertrauen, dass ein Kunde seine Rechnungen korrekt und pünktlich bezahlt.
Wir verstehen, dass es sich fast „zu gut, um wahr zu sein“ anhört. Deshalb erwarten wir nicht, dass du uns einfach glaubst. Aber glaubst du unseren Kunden?

Du musst nicht gleich in Panik geraten. Berechne es zuerst selbst. Unser Rechner zeigt dir in nur einer Minute, wie viel Geld durch offene Rechnungen tatsächlich liegen bleibt. Einfach, schnell und manchmal schmerzhaft ehrlich. Aber der erste Schritt zu mehr Kontrolle über deinen Cashflow.
Herlinde Vermeulen
Buchhaltung, DC RESOURCES
Anouk Reekmans
Business Support Controller, Carglass
Hilde Van Wassenhove
Inhaberin D&D Isoltechnics
Guy Roefs
Finance & Administration Manager, SUEZ
Sara Sterkmans
Buchhalterin, VVSnv
Raf De Strooper
Finance Manager, FLEXPOINT
Bart Wijckmans
Geschäftsführer, WIJCKMANS NV
Die rechtzeitige Lieferung bestellter Waren ist entscheidend für Kundenzufriedenheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Doch innerhalb welcher Frist musst du liefern? Gelten unterschiedliche Regeln, wenn du mit Verbrauchern (B2C) oder mit anderen Unternehmen (B2B) zusammenarbeitest? Wir erklären es und geben dir praktische Tipps.
Keine Nachricht ist gute Nachricht!
Das Gesetz sieht vor, dass jede nicht bestrittene Rechnung als akzeptiert gelten darf und somit vom Kunden bezahlt werden muss. Zumindest dann, wenn du ein Unternehmen in Rechnung stellst – denn bei Rechnungen an Privatpersonen gelten andere Regeln. Unternehmer müssen die betreffende Rechnung innerhalb einer angemessenen Frist beanstanden, wenn sie nicht zahlen möchten.
Was „angemessen“ genau bedeutet, ist nicht festgelegt. In der Praxis gilt jedoch eine Frist von etwa zwei Wochen nach Erhalt der Rechnung als fair, um rechtzeitig zu widersprechen (bei komplexen Rechnungen etwas länger).
Der Widerspruch kann auf unterschiedliche Weise erfolgen, z. B. per Einschreiben oder per E-Mail. In jedem Fall ist es sinnvoll, in deinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festzuhalten, wie und bis wann Kunden Rechnungen beanstanden können.
Soweit die Formalitäten – aber was, wenn dein Kunde deine Rechnung bestreitet?
Wenn du einen großen Auftrag von einem neuen Kunden an Land ziehst, willst du natürlich sicher sein, dass korrekt bezahlt wird. Nach dem Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ kann es sinnvoll sein, zur Sicherheit eine Anzahlung zu verlangen. Aber geht das einfach so? Gibt es Grenzen, die du beachten musst? Und warum ist es wichtig, eine Anzahlung ausdrücklich in deinen Verträgen vorzusehen?
Dass du hier bist, ist gleichzeitig eine gute und eine schlechte Nachricht. Schlecht, weil du mit offenen Rechnungen zu kämpfen hast, von denen du langsam genug hast. Gut, weil wir dir helfen können. Wie? Das erfährst du in unserer Demo. Keine Verkaufsgespräche, sondern ein klarer Einblick, wie wir deinen Cashflow wieder gesund machen.